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Morrison, Toni

Jazz. Roman. Übersetzt von Helga Pfetsch.

Rowohlt 1994 - vergriffen, letzte Exemplare. Im Buchhandel nur noch als Taschenbuch lieferbar. Artikelnummer: 91400

Ein erstaunlicher Roman über den düsteren Glanz der Leidenschaft. 1993 erhielt Toni Morrison als erste afroamerikanische Autorin den Nobelpreis für Literatur.

Gebunden mit Schutzumschlag
Sofort lieferbar
Eine Party in einem Mietshaus in der Lenox Avenue, Harlem, 1926: Die schwarzen Bewohner lassen sich mitreißen vom Hoffnungsrhythmus der Zeit, des "Jazz Age". Plötzlich ein Schuß - die sahnefarbene achtzehnjährige Schönheit Dorcas liegt tot in ihrem Blut. Der Mörder: Joe Spur, fünfzig, ihr Geliebter. Kein Wort davon zur Polizei - mehr als den Tod fürchtet man das "weiße" Gesetz. Vielmehr entsteht eine sonderbare Freundschaft zwischen Joes Frau Violet und der Adoptivmutter der Toten, eine Ehe lebt auf ... Ein erstaunlicher Roman über den düsteren Glanz der Leidenschaft.

Toni Morrison (1931-2019) zählt zu den bedeutendsten zeitgenössischen Autoren der USA. Sie wurde 1931 in Lorain, Ohio, geboren. Sie studierte an der renommierten Cornell University Anglistik und hatte an der Princeton University eine Professur für afroamerikanische Literatur inne. Viele Jahre arbeitete sie als Cheflektorin für afroamerikanische Literatur bei Random House und wurde schließlich selbst eine Bestseller-Autorin. Zu ihren bedeutendsten Werken zählen "Sehr blaue Augen", "Solomons Lied", "Menschenkind", "Jazz", "Paradies" und die Essaysammlung "Im Dunkeln spielen". Sie war Mitglied des National Council on the Arts und der American Academy of Arts and Letters. Ausgezeichnet mit zahlreichen Preisen, u. a. mit dem Pulitzer-Preis, dem National Book Critics' Circle Award und dem American-Academy-and-Institute-of-Arts-and-Letters Award für Erzählliteratur. 1993 erhielt sie als erste afroamerikanische Autorin den Nobelpreis für Literatur.